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Allgemein, Rezension

Maya Motayne: Nocturna- Das Spiel des Fuchses

Autor: Maya Motayne
Verlag: Blanvalet Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 21.12.2021
Länge:
Preis: 15€

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-Vielen Dank an den Verlag & das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Wenn Tag und Nacht aufeinandertreffen, beginnt das Spiel des Fuchses – und es ist tödlich.

Es ist Jahre her, dass Finn zuletzt ihr eigenes Gesicht erblickt hat. Denn die Gesichtsdiebin verfügt über Magie, die es ihr erlaubt, ihre Erscheinung beliebig zu verändern. Doch nicht nur sie weiß, wie nützlich dieses Talent ist: Ein finsterer Unterweltboss hat Finn in seiner Gewalt. Sollte die Gesichtsdiebin daran scheitern, einen Auftrag für ihn auszuführen, wird sie ihrer Kräfte für immer beraubt werden. Der gutmütige Prinz Alfehr, Thronfolger wider Willen, wendet ebenfalls zwielichtige Magie an: Er will seinen verschwundenen älteren Bruder, den Kronprinzen, finden, obwohl alle glauben, er sei tot. Als sich Finn und Alfehr gegenüberstehen, ist es, als würden Kräfte so unterschiedlich wie Tag und Nacht aufeinanderprallen. Und diese Wucht setzt eine ungeahnt böse Magie frei …


Cover:
Ich denke über das Cover kann man sich streiten….mir persönlich gefällt es nur bedingt. Joa es passt zur Geschichte, aber meinem Geschmack entspricht es eher weniger.


Meine Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich super neugierig auf die Geschichte. Die ganze Idee schien viel Potential zu haben.
Doch leider kam ich nicht wirklich in die Geschichte rein. Mir fehlte der Bezug zu den Charakteren und vieles habe ich auch nicht so richtig verstanden.
Einige Beziehungen und Entwicklungen der Charaktere konnte ich kaum greifen und habe bis zum Schluss nicht so richtig Antworten auf meine Fragen erhalten.
Gerade in der Mitte des Buches war ich extrem frustriert von diesem Zustand.
Einiges hat mir wirklich gut gefallen, wie die Diebin Fynn oder die Magie die in der Geschichte vor kommt. Auch das latein-amerikanische Setting fand ich sehr interessant.
Doch vieles konnte mich auch so gar nicht abholen und an die Seiten fesseln.
Zum einen fand ich es sehr irritierend das die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde, dies aber überhaupt nicht angekündigt wurde. An vielen Stellen war ich da durch sehr verwirrt, wer da gerade spricht und das hat meinen Lesefluss nochmal mehr gestört.
Auch der Umstand das die Charaktere sich die Probleme der Geschichte selbst eingebrockt haben hat mir auch nicht besonders gefallen.
Die ganze Geschichte existiert nur aufgrund eines Charakters, der die ganze, wirklich die ganze Problematik der Geschichte selbst fabriziert hat.
Versteht mich nicht falsch, klar es muss einen Aufhänger geben. Aber aufgrund einer dummen und unbedachten Handlung entstand ein Chaos von einem Ausmaß, was ich einfach nicht verstehen konnte.
Für mich hat da so vieles einfach nicht zusammen gepasst.
Ebenso erschien mir Alfehr, der der die Probleme erschaffen hat, sehr naiv und ängstlich und in den unpassendsten Momenten dann auf einmal selbstbewusst. Denn durch dieses falsche Selbstbewusstsein kam alles erst ins rollen.
Naja, fand ich alles etwas anstrengend und da hat mir auch irgendwann der tiefere Sinn der Geschichte gefehlt.
Ein weiterer negativer Punkt, die unsagbar vielen Bezeichnungen wie „Propio“ etc. die einfach nicht richtig erklärt werden. Dem hätte man mit einem Glossar am Anfang oder Ende gut aus dem Weg gehen können. Gerade bei Fantasy Büchern, wo bestimmte Begrifflichkeiten immer wieder auftauchen, finde ich sowas wichtig.
Bringt ja nichts wenn der Leser nicht weiß was dieses oder jenes Wort bedeutet.


Fazit:
Leider war es nicht meins. Ich konnte mich mit vielem nicht anfreunden und wurde mit so gut wie allem einfach nicht warm.


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