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Tonia Krüger: Love Songs in London- All i ( dont ) want for Christmas

Autor: Tonia Krüger
Verlag: Dtv Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 21.09.2022
Länge: 416 Seiten
Preis: 13,95€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Was, wenn aus Fake ernst wird?

Ungleicher als die junge Studentin Febe mit dem Shakespeare-Faible und der aufstrebende Spieleentwickler Liam kann man kaum sein. Doch weil Febe Weihnachten sonst nur mit ihrem Hund feiern würde und eine Prise Bares gut gebrauchen kann, willigt sie in ein ungewöhnliches Vorhaben ein: Sie begleitet Liam als Fake-Freundin zum alljährlichen Familienweihnachtsfest im noblen South Kensington. Das Ziel: Liams Exfreundin Charlotte eifersüchtig zu machen, die inzwischen mit seinem Bruder verlobt ist. Der Plan scheint aufzugehen, denn je mehr die Funken zwischen Liam und Febe sprühen, desto mehr scheint es Charlotte wieder zu ihm zu ziehen. Doch je näher Febe Liam kennenlernt, desto weniger will sie ihn wieder hergeben …


Cover:
Nettes Cover, am besten gefällt mir die kleine Tower Bridge.


Meine Meinung:
Das Grundthema der Geschichte ist eigentlich nicht so meins. Fake Dating ist immer so eine Sache. In seltenen Fällen sagt es mir zu, aber überwiegend halt einfach nicht.
Der Ausschlaggebende Punkt, weshalb ich die Story lesen wollte, war das Setting in England. Und das war auch leider schon das Highlight des Buches, okay, fast das einzige Highlight.
Neben dem Setting fand ich Hamlet, den Hund von Febe am besten.
Wie gesagt, die Grundthematik der Story war einfach das Problem.
An sich war die Story eigentlich ganz süß gemacht und auch das Weihnachts-Feeling kam gut rüber, der Zusammenhalt in der Familie etc. Doch leider ist der Funke bei mir nicht so recht übergesprungen.
Liam und Febe waren ganz nett, wenn da das Fake Dating nicht gewesen wäre.
Auch Charlotte, Liams Ex-Freundin, fand ich absolut furchtbar und problematisch. Sie macht quasi Männer Hopping, kann sich nicht entscheiden und macht Aktionen die fernab der Realität sind. Sie verhält sich so unmöglich das ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Also echt, ganz ganz schlimm.
Und keiner der Charaktere kommt mal da drauf sie auf ihr unmögliches Verhalten anzusprechen. Was ist los mit den Leuten?
Ich kam war Charlotte anging einfach nicht aus dem Kopfschütteln raus, sodass ich mich beinahe wie ein Wackeldackel gefühlt habe.
Es werden zudem etliche Klischees bedient, was an sich ja okay ist, aber mir war es einfach ein wenig zu viel des guten. Weniger wäre an der Stelle mehr gewesen.
Die Story konnte wenig überraschen aber dennoch gut unterhalten. Ein Highlight war es jedoch leider nicht, sondern eher was für zwischendurch.


Fazit:
Nett, aber wenig überraschend und eher vorhersehbar und voller Klischees.
Es ist keine schlechte Geschichte, konnte nur meinen persönlichen Geschmack nicht treffen.


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