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Allgemein, Rezension

Marie Niebler: We are like the sea

Autor: Marie Niebler
Verlag: Mira Taschenbuch
Datum Erstveröffentlichung: 27.09.2022
Länge: 432 Seiten
Preis: 14€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Nur wer sich der Vergangenheit stellt, gibt auch der Zukunft eine Chance

Der Sturm, der in Lavender tobt, ist heftiger als das Unwetter, das bei ihrer Ankunft über Malcolm Island fegt. Eigentlich wollte sie die kanadische Insel nie wieder betreten, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an den tragischen Unfall vor zwölf Jahren. Selbst zur Beerdigung ihres Onkels brachte sie es nicht über sich, zurückzukehren. Dennoch hat er ihr sein Haus vererbt, und ausgerechnet dieses ist nach Lavenders gescheitertem Studium ihr letzter Zufluchtsort. Die Begegnung mit dem Coast Guard Jonne ist ihr einziger Lichtblick – bis er erfährt, wer sie ist, und sein Lächeln verschwindet. Wo vorher Wärme war, sieht sie in seinen schieferblauen Augen jetzt nur noch Wut.


Cover:
Das Cover ist wirklich sehr sehr schön. Es hat mich direkt angesprochen, und es greift toll den Titel des Buches und auch den Inhalt der Geschichte auf.


Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte gelang mir tatsächlich nicht ganz so einfach wie erwartet. Nicht das ich die Story nicht verstanden habe, aber irgendwie habe ich sehr lange gebraucht um bei den Charakteren anzukommen. Es war für mich echt schwierig einen Bezug zu Lavender und Jonne zu finden und ich glaube dies ist mir auch bis zum Schluss nicht so ganz gelungen.
Mir hat es an überschwappenden Emotionen gefehlt. Ebenso habe ich viele Handlungen und Denkweisen der Charaktere nicht so recht nachvollziehen und verstehen können, was alles nochmal mehr verkompliziert hat.
Ich wollte die Story wirklich mögen.
Mir hat auch vieles gut gefallen, aber insgesamt konnte ich einfach nicht mit den Charakteren fühlen und mich in sie hineinversetzen.
Also ihr merkt schon, die Charaktere und ich, das war eher schwierig.
Kommen wir mal zu den Punkten die mir gefallen haben.
Ich mochte das Setting auf der Insel super gerne, es wurde toll beschrieben und man hat so auch einen tollen Blick für seine Umgebung bekommen. Die Autorin hat das Meer sehr bildhaft beschrieben, was ich toll fand.
Ein weiterer positiver Punkt für mich, war der Handlungsstrang mit Jonne und seinem Bruder Miko, bei dem Namen musste ich irgendwie immer an den Waschbär von Pocahontas denken. Die Beziehung der beiden fand ich sehr interessant und spannend.
Zudem fand ich das Projekt welches die Charaktere innerhalb der Geschichte ins Leben gerufen haben klasse, doch da hätte ich mehr etwas mehr gewünscht, mehr Einblicke etc.

Die Romance zwischen den Charakteren fand ich ganz cute. Aber auch da war ich nicht immer ganz überzeugt von allem.
Es ist eher eine Slow-Burn Romance, sie entwickelt sich also eher langsam. Man hat schon gemerkt das es da knistert zwischen den Charakteren aber es standen auch so einige Stolpersteine im Weg die erstmal beiseite geräumt werden mussten. Und da war es mir einfach irgendwie zu viel, zu viele Probleme, zu wenig Kommunikation……..


Fazit:
Es war einfach leider nicht meine Geschichte.
Die Story war gut, wirklich, aber halt einfach nicht meins. Mir persönlich fehlte der Zugang zu den Charakteren, weshalb die ganzen Emotionen einfach nicht bei mir angekommen sind.


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