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Allgemein, Rezension

Lea Lobrecht: Im Land der wilden Pfoten

Autor: Lea Lobrecht
Verlag: Harper Collins Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 25.01.2022
Länge: 400 Seiten
Preis: 11€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:

Abenteuer in Down Under

Eine Auszeit in Australien – das ist genau das, was Mieke nach der Trennung von ihrem Freund braucht. Doch als schon wenige Tage nach ihrer Ankunft verheerende Buschbrände ausbrechen, gerät sie in Gefahr – und wird gleichzeitig zur Retterin. Ihr wird klar, wie zerbrechlich die Schönheit dieses sagenumwobenen Kontinents ist und wie sehr jede Hilfe gebraucht wird. Ohne lange zu überlegen, beginnt sie, sich in der Wildtierrettung zu engagieren. Gemeinsam mit anderen Helfern vollbringt sie das scheinbar Unmögliche: Sie bringt Hoffnung dorthin, wo alle anderen aufgegeben haben.


Cover:
Passend zur Geschichte und einfach richtig toll gestaltet. Hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht.

Meine Meinung:
Schon als ich das Vorwort des Buches gelesen habe, war mir bewusst, da kommt eine Geschichte auf mich zu, die nicht nur freierfunden ist, sondern einen wahren Kern hat.
Denn die Buschfeuer in Australien sind sehr real und existent. Gerade die schlimmen Feuer um Jahr 2019 haben die gesamte Welt erschüttert und die Bewohner Australiens aus ihren Häusern verdrängt, haben Heimaten und Existenzen zerstört.
Da bekommt man direkt Gänsehaut.
Doch nicht nur die Menschen haben in den verheerenden Flammen viel verloren, auch die wilden Tiere des Landes mussten die Flucht antreten und für viele war es zu spät.
„Im Land der wilden Pfoten“ ist eine Art Reisebericht, mit vielen wahren Begebenheiten. Mich hat die Geschichte von Mieke sehr berührt und vor allem inspiriert.
Eigentlich wollte sie Urlaub in Australien machen, ausspannen und das Land erforschen. Aber dann kam das Feuer und das hat auch für sie alles geändert.
Sie ändert über Nacht ihre Pläne und beschließt sich der Organisation WE FOR WILDLIFE anzuschließen. Ab dem Tag fährt sie in Brand Gebiete und sucht dort nach verletzen Tieren wie, Koalas, Kängurus Wombats etc.
Sie lernt das Land nun aus einer ganz anderen Perspektive kennen und vor allem lernt sie viel über sich selbst, ihre Grenzen und ihre Fähigkeiten.
Mieke gerät in Situationen die ebenso bedrohlich wie lebensgefährlich sind aber sie erlebt auch viele Momente der Freude und des Glücks.
Für mich hat die Autorin hier eine authentische Geschichte geschaffen, es fühlte sich nämlich nicht an wie eine Geschichte. Es fühlte sich echt an, voller Emotionen und ungeschönten Momenten, die mich zu Tränen gerührt haben.
Dieses Buch bringt einen zum nachdenken und schürt den Wunsch zu helfen. Ich konnte mich super gut mit Mieke identifizieren, da ich Tiere auch sehr Liebe. Ich glaube, ich hätte meinen Urlaub unter solchen Bedingungen nicht fortsetzen können. Ich hätte ebenso helfen wollen.
Gerade die Momente wo Mieke Tiere retten konnte, sei es nun vor den Flammen oder vor anderen Dingen, haben mich sehr sehr berühren können.
Die Autorin hat alles toll beschrieben und dargestellt.


Fazit:
Tolles Buch, das ich nur weiter empfehlen kann.
Mir hat alles von Anfang bis Ende gefallen und ich habe es sehr geliebt.


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