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Allgemein, Rezension

Nikola Hotel: It was always you [Band1]

Autor: Nikola Hotel
Verlag: KYSS Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 16.06.2020
Länge: 448 Seiten
Preis: 12,99€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Sie wollte niemals zurückkehren. Er wollte sie nie gehenlassen …

Vier Jahre ist es her, dass Ivy alles verlor. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter hat ihr Stiefvater sie ins Internat abgeschoben, weil sie sich ständig mit ihrem älteren Stiefbruder Asher stritt. Doch in diesem Sommer will ihr Stiefvater sie plötzlich unbedingt sehen und ruft sie zurück nach Hause – auf eine Insel an der Küste von New Hampshire. Dort trifft sie auch Asher wieder. Immer noch unausstehlich. Immer noch kompliziert. Und immer noch viel zu gut aussehend. Verdammt. Das Wiedersehen setzt ihr viel mehr zu, als sie erwartet hätte. Doch als Ivy erfährt, warum sie zurückkehren sollte, droht ihre Welt vollkommen auseinanderzubrechen …


Cover:
Das Cover mit dem Handlettering macht wirklich einiges her. Mir gefiel es auf anhieb gut und es hat einen sehr großen Bezug zur Geschichte, was mir persönlich immer wichtig ist.


Meine Meinung:
Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie fiel mir der Einstieg in die Geschichte gar nicht so leicht. Die ersten Kapitel sind so vor sich hin gedümpelt und das hat meine Konzentration arg schleifen lassen.
Lange Zeit tappte ich im dunkeln, wie viele anderen sicherlich auch, was es denn nun mit dem ganzen rundum Ivy auf sich hat.
Klar, das war natürlich die Absicht der Autorin, aber für mich war dieses im dunklen tappen einfach zu lange. Es wurden kaum irgendwelche Infos in die laufende Story eingebaut, sodass man eventuell eine leise Ahnung hätte haben können.
Kurz gesagt, ich hätte mir gerade am Anfang ein bis zwei mehr Infos gewünscht. Das nicht der gesamte Plot der Story aufgetischt wird, ist klar, aber kleine Hinweise hätten mir schon gereicht.
Nach den ersten knapp 150 Seiten war ich dann endlich in der Story drin, konnte die Charaktere gut auseinander halten und habe mich langsam aber sicher wohl mit der Geschichte gefühlt.
Ivy ist als Protagonistin sehr sympathisch, hier und da etwas anstrengend, aber eigentlich eine nette Person.
Asher, puuuh, bei ihm sieht es schon anders aus. Die Hälfte der Geschichte wollte ich seinen Kopf gegen die Wand hauen, da ich sein Verhalten einfach nicht verstehen, geschweige denn nachvollziehen konnte. Gerade hier wäre vielleicht ein Wechsel der Erzählperspektive sinnvoll gewesen um einen etwas besseren Einblick in sein Denken zu erhalten.
Dies hätte vieles schlüssiger und nachvollziehbarer erscheinen lassen.
Dennoch hat mir seine Entwicklung innerhalb der Geschichte an sich ganz gut gefallen, wobei er manchmal schon etwas netter hätte sein können.

Das Setting der Geschichte fand ich durchweg ansprechend, sowie die sehr charismatischen Nebencharaktere. Besonders angetan hat es mir Noah, der kleine Stiefbruder von Ivy. Er ist einfach so ultra lustig und absolut nicht auf den Mund gefallen.
Was auf alle Fälle noch erwähnt werden muss, sind die unglaublich schönen Handlettering innerhalb der Geschichte.
Diese stehen im direkten Bezug zu Ivy, die quasi eine Art Tagebuch führt, dieses besteht jedoch aus besagten Handlettering. Eine ziemlich coole und sehr dekorative Idee, diese in das Buch einzubauen.


Fazit:
Durch den doch etwas langatmigen Einstieg und die spärlichen Infos, war die Geschichte für mich nicht durchgehend ein Vergnügen. Doch ab ca der Hälfte des Buches hat es mich absolut gepackt.
Gerade die letzten 100 Seiten sind mir nur so durch die Finger geflogen.


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