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Allgemein, Rezension

Antje Herden: Waena- Der Ruf der Brandung

Autor: Antje Herden
Verlag: Dragonfly Verlag, Harper Collins
Datum Erstveröffentlichung: 31.01.2020
Länge: 320 Seiten
Preis: 16€

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-Vielen Dank an Harper Collins und den Dragonfly Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Wenn der Ozean ruft! Für Moana gibt es nichts Schöneres als zu surfen. Aber in ihren Träumen findet sie sich neuerdings in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt wieder, statt auf den Wellen zu reiten. Und im echten Leben scheint auf einmal etwas zwischen ihr und ihrem besten Freund zu stehen. Auch in der Zweier-WG mit ihrer Mutter kriselt es. Was ist da los?Pubertät? Es gibt ein viel schöneres Wort dafür: Waena – das Dazwischen. Was das wirklich bedeutet, erfährt Moana allerdings erst, als sie den faszinierenden Keanu kennenlernt. Er ist ihr sofort seltsam vertraut – und er träumt auch von der Unterwasserwelt! Die beiden gehören zusammen, wenn auch auf ganz andere Weise, als sie zunächst glauben … Eine Geschichte über tiefe Sehnsucht, große Gefühle und die Suche nach dem eigenen Weg


Cover:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Die Farben, die Motivwahl, einfach alles ist stimmig und gefiel mir auf Anhieb wirklich gut.


Meine Meinung:
Zu Beginn ist es vielleicht wichtig zu sagen, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt. Denn ich dachte das es mehr in Richtung Jugendbuch geht, damit lag ich aber einpaar Jahre daneben.
An sich ist das ja auch nicht weiter schlimm, aber ich hatte halt an die Story etwas andere Erwartungen.
Die Geschichte wird aus der sich von Moana, kurz genannt Mo, erzählt. Sie liebt alles was mit Wasser zu tun hat. Angefangen bei Aquarium Besuchen bis hin zum surfen am Meer.
Wenn da aber nicht diese seltsamen und realistischen Träume wären.
Die Ansätze der Geschichte waren wirklich toll.
Es gab viele Geheimnisse, einiges magisches, doch so wirklich auf den Punkt ist die Geschichte erst im letzten Kapitel gekommen.
Mir war es an vielen Stellen zu chaotisch, teils auch ein wenig langweilig. Da sich alles immer um das selbe gedreht hat, man aber nie so wirklich eine Antwort auf irgendwas bekommen hat.
So kam es auch dazu, dass sich das lesen für mich nicht flüssig, sondern stockend angefühlt hat. Ich habe die Spannung vermisst, die durchaus hätte aufkommen können, es aber jedoch leider nicht tat.
Ich habe immer wieder versucht einen Zugang zur Geschichte zu finden, was in einigen Kapitel geklappt hat, und ich dachte “ juhu, endlich“, nur dann war das Kapitel vorbei und ich war wieder am Anfang.
Ich war wirklich frustriert und musste mich gerade zum Ende hin zwingen das Buch weiter zu lesen.
Bei mir kamen keinerlei Emotionen beim lesen auf, obwohl, doch in einem Kapitel.
Aber reicht das aus um eine Geschichte gut zu finden?? Eher nicht.
Ich kann nicht genau sagen woran es im Endeffekt lag, aber mir war die Geschichte an sich zu wirr, es gab zu viele ungeklärte Fragen, ich als Leser fühlte mich nicht gut aufgehoben und somit war die Geschichte für mich leider nichts.

Den Schreibstil an sich fand ich ganz okay, wobei die Ausdrucksweise und die Satzstruktur zu Beginn recht gewöhnungsbedürftig war.
Die Charaktere waren mir weder sonderlich sympathisch noch unsympathisch………sie waren halt einfach da.


Fazit:
Eine Geschichte deren Grundidee ich interessant fand, deren Umsetzung mich jedoch leider überhaupt nicht begeistern oder packen konnte.


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