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Allgemein, Rezension

Vanessa Sangue: Kings of the Underworld- Maxim

Autor: Vanessa Sangue
Verlag: Lyx Digital
Datum Erstveröffentlichung: 01.06.2022
Länge: 376 Seiten
Preis: Ebook 6,99€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Er ist gnadenlos. Er ist blutrünstig. Und der heißeste Mann, den ich je gesehen habe

Anya Grace Krylows Leben gleicht einem goldenen Käfig. Als Tochter des mächtigsten Mafiabosses von New York ist sie behütet aufgewachsen und musste sich bisher um nichts in ihrem Leben selbst kümmern. Doch an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag setzt Anya ihrem Vater die Pistole auf die Brust: Sie will studieren und das auf keinen Fall in New York! Zähneknirschend stimmt ihr Vater einem Studium an der University of Baltimore zu – ausgerechnet dem Hoheitsgebiet von Maxim „The King“ Gromow. Der beste Freund ihres Bruders beschert Anya seit Jahren schlaflose Nächte. Jeden Tag in seiner Nähe zu sein, ist das Letzte, was sie sich für ihre Zukunft ausgemalt hat. Oder etwa doch nicht?


Cover:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist düster, wirkt sehr hochwertig und edel und hat mir einfach sehr gefallen.


Meine Meinung:
Damals habe ich schon die „Cold Princess“ Reihe der Autorin gelesen und fand diese richtig cool. Nun habe ich bei “ Kings of the Underworld“ ähnliches erwartet und dementsprechend waren meine Erwartungen ein wenig höher.
Leider wurden diese nur im Ansatz erfüllt.
Warum ?
Einfach aus dem Grund, das die Geschichte einen unglaublich langen Vorlauf hat, in dem kaum etwas passiert. Wobei das auch nicht ganz richtig ist, einiges ist passiert, aber leider nicht das was ich mir erhofft habe, geschweige denn erwartet habe.
Die Lovestory kommt in Gang, man erfährt vieles über die dunklen Machenschaften der Mafia in Baltimore aber auch an der Stelle hätte ich mir noch mehr gewünscht. Mehr an Hintergründen, mehr Einblicke und vor allem auch mehr Spannung.
Man begleitet Anya, die Tochter eines der größten Mafiabosse, durch ihren Alltag an der Universität, bekommt einige Dramen mit, aber das war es dann auch für eine sehr lange Zeit.
An vielen Stellen hat mit Anya zu viel Wind um nichts gemacht, sie wollte einerseits ihren Freiraum, war aber dann auch nicht happy damit wenn man ihr bei dem kleinsten Anflug von Drama nicht hinterher gelaufen ist……hat man es doch getan ist man in ihre Privatsphäre eingedrungen……hä?
Ich glaube die gute wusste in diesen Momenten selbst nicht genau was sie wollte. Und gerade dieses hin und her ist mir auf Dauer leicht auf die nerven gegangen.
So richtig Mafia Spannung und Action kam erst am Ende des Buches auf und ich habe es geliebt. Der Plot Twist kam genau an der richtigen Stelle und hat mich dann doch sehr überrascht, weil ich dachte da kommt nichts mehr.
Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben und wurde dann zum Glück eines besseren belehrt.
Dennoch hat der letzte Part des Buches nicht ausgereicht um mich vollends von der Geschichte zu überzeugen.
Mein Wunsch wäre es gewesen, diese Spannung vom Ende durchweg zu haben, oder das man schon früher damit anfängt die Spannung einzuleiten.
Über die Hälfte des Buches plätscherte so vor sich hin………..schade. Wirklich schade.
Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten, aber man hätte deutlich mehr draus machen können um den Leser mehr an die Seiten zu fesseln.


Fazit:
Nett für zwischendurch, leider zu wenig Spannung für mich und auch zu viele unnötige Dramen der Protagonistin.


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