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Allgemein, Rezension

Naomi Novak: Scholomance- Tödliche Lektionen [Band 1]

Autor: Naomi Novak
Verlag: CBJ Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 22.03.2021
Länge: 480 Seiten
Preis: 20€

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-Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Eine Magierschule, in der Versagen den sicheren Tod bedeutet …

Scholomance ist eine Magierschule, wie es sie noch nie gegeben hat: keine Lehrer, keine Ferien, Freundschaft nur als Mittel zum Zweck und sehr ungleiche Überlebenschancen. Es gibt nur zwei Wege heraus aus der Schule – die Abschlussprüfung oder den Tod.
Galadriel, genannt El, ist bestens vorbereitet auf die Gefahren der Schule: Sie hat zwar niemanden, der ihr hilft, aber eine starke dunkle Gabe, mit der sie problemlos auf einen Schlag die Monster auslöschen könnte, die überall in der Schule lauern. Aber das würde auch ihre Mitschüler treffen. Anders als der unerträgliche Schulstar Orion, der ständig Leben rettet, tut El deshalb alles, um diese Gabe nicht zu nutzen – es sei denn, sie hat keine andere Wahl …


Cover:
Super cooles Cover, das einen echt neugierig auf den Inhalt macht.
Mir gefällt es sehr sehr gut.


Meine Meinung:
Die Story rund um die magische Schule Scholomance ist sehr komplex und unglaublich genial gestaltet und durchdacht. Zu Beginn ist alles sehr fremd und so unfassbar anders, wie das war ich erwartet und bisher gekannt habe.
Bisher habe ich nur magische Schulen wie Hogwarts kennengelernt, doch die Scholomance ist das komplette Gegenteil.
Die Schule hat ein Eigenleben und beherbergt viele Monster, gegen die die Schüler sich täglich selbst verteidigen müssen. Wenn dann mal ein Schüler verloren geht, wundert sich niemand. Es ist quasi Alltag das jemand den Monstern zum Opfer fällt.
Naomi Novak hat ein Setting und eine Welt erschaffen die nicht nur komplex und so absolut anders ist, sondern auch sehr spannend, einzigartig und ebenso nervenaufreibend.
Innerhalb der Geschichte gibt es viele Anspielungen auf moderne Sachen, woraus ich geschlossen habe, das die Story in etwa unserer Zeit spielt. Beispielsweise gibt es Anspielungen auf Disney, welche mich sehr zum lachen gebracht haben.
Galadriel, kurz Gal, genannt ist unsere Protagonistin. Sie ist weder nett noch besonders sympathisch, zumindest wenn es um ihre Mitmenschen geht. Ich empfand ihre Art als sehr unterhaltsam und erfrischend.
Doch woher kommt ihr Abneigung gegen ihre Mitmenschen bzw. Mitschüler?
Klar, in der Scholomance kämpft jeder für sich, man steht sich selbst am nächsten und versucht zu überleben. Doch es gibt auch Bündnisse, die einen schützen und unterstützen. Doch Gal hält alle auf Abstand, mit ihrer offen zur Schau gestellten Abneigung, ihrem Sarkasmus und ihrer teils schroffen Art.
Aber einer lässt sich davon nicht abschrecken, was ihr ziemlich auf die Nerven geht.
Orion bringt einen Stein ins rollen und Gal öffnet sich mit der Zeit. Doch sie verliert nichts von ihrer Art, ändert sich nicht, lässt sich nicht verbiegen…..dennoch öffnet sie sich auf ihre Art und Weise gegenüber Orion.
Die Beziehung der beiden ist ebenso einzigartig wie das von der Autorin geschaffene Setting. Die beiden lassen sich nicht wirklich in eine Schublade stecken, was ich irgendwie gut fand.
Neben den Charakteren was das absolut düstere, mystische und magische Setting mein Highlight der Geschichte. Die Spannung war quasi durchweg vorhanden, da immer irgendwas passiert ist und man ist selbst als Leser kaum zur Ruhe gekommen, ebenso wie die Charaktere.


Fazit:
Das gesamte Setting hat mich sehr begeistern können. Ich fand das Konzept der Story ziemlich cool gemacht und es war definitiv was anderes und hat sich da durch sehr von dem was man so kennt abgehoben.


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