Ronja Madeleine: Love me like a Tsunami
Autor: Ronja Madeleine
Verlag: Heyne
Datum Erstveröffentlichung: 15.07.2026
Länge: 496 Seiten
Preis: 17€
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-Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar-
Hier kommt ihr zur Verlagsseite.
[ SPOILER ! Es handelt sich um einen Folgeband ]
Klappentext:
Kann er ihr seine Wahrheit zeigen, damit sie ihren Schmerz zulassen kann?
Normalerweise hat das Schwimmteam des Miravalle Memorial College nichts mit dem Cheerleadingteam zu tun. Aber Piper und Alaric verbindet ihr Kunststudium, und bei der Ausschreibung eines Praktikumsplatzes einer international bekannten Künstlerin geraten sie aneinander. Beide kommen in die finale Runde, und es gilt, den anderen auszustechen – dabei ist jedes Mittel recht. Weil ihre Rivalität zunehmend Funken schlägt, gehen sie einen Deal ein: Waffenruhe bis zum Abgabetag, und wer den anderen zuerst küsst, verliert. Was als Konkurrenzkampf beginnt, zieht die beiden unaufhaltsam in einen Zwiespalt aus Verlangen und Widerstand. Doch was entwickelt sich aus einem kleinen Wettkampf, wenn es plötzlich um mehr als Sieg oder Niederlage geht? Und was, wenn dann auch noch eine Wahrheit ans Licht kommt, die alles zerstören könnte?
Cover:
An sich ist das Cover wirklich sehr passend zur Geschichte, aber irgendwie sagt mir die Illustration der Charaktere persönlich nicht so zu. Ist aber alles wie immer Geschmacksache.
Meine Meinung:
Ich war so hyped nachdem ich den ersten Band beendet habe und die Freude auf Band zwei war enorm groß. Umso größer dann halt auch die Erwartungen.
Leider konnten meine Erwartungen so gar nicht erfüllt werden.
Woran das lag?
Das verrate ich euch.
Band zwei setzt relativ nahtlos an das Ende des ersten Bandes an. Jedoch gibt es einen Unterschied, denn diesmal steht ein anderer Charakter im Mittelpunkt der Geschichte.
Das an sich fand ich eigentlich cool. Bekanntes mit neuem mischen, why not.
Was jedoch super verwirrend war, war die Protagonistin aus Band eins, auch noch eigene Kapitel hatte. Und nicht nur das, gefühlt hatten super viele Charaktere Kapitel aus ihren Sichtweisen.
Ich war maximal verwirrt.
Erstmal musste man wieder in der Story ankommen, dann gleichzeitig die Eckdaten aus Band eins ausgraben und dann auch noch die Charaktere auseinander halten.
War mir teilweise wirklich dezent zu anstrengend. Ich mag übertreiben, aber das war mein empfinden beim lesen.
Die Storyline wird weitestgehend fortgeführt, sprich, die Story von Elli war keinesfalls mit Band eins zu Ende, nein, sie geht weiter. Hat mich teilweise auch etwas irritiert.
Man hatte gefühlt tausend Nebenschauplätze PLUS die Story von Piper, unserer jetzigen Protagonistin.
Es war mir einfach viel zu viel.
Ich hätte es bevorzugt wenn man sich hier auf einen Schauplatz konzentriert hätte, statt auf mehreren Hochzeiten tanzen zu wollen.
Denn aufgrund dessen hat sich für mich die Geschichte von Piper nicht wie der Hauptplot angefühlt, sondern wie einer der tausend Nebenschauplätze. Die Lovestory zwischen ihr und Alaric hätte wirklich gut werden können, aber so hab ich es einfach nicht gefühlt. 
Die Tension zwischen den beiden fühlte sich für mich irgendwie nicht glaubhaft hat und auch alles an Entwicklung wirkte auch mich nicht authentisch.
„Love me like a Tsunami“ fühlte sich für mich auch wie ein Tsunami an. Einer der einfach viel kaputt gemacht hat.
Mir fällt es auch unglaublich schwer so harte Worte zu schreiben, aber mir hat es einfach nicht gefallen. Leider.
Ich hatte mich echt super auf die Story gefreut.
Was ich gut fand?
Da gab es natürlich auch einiges. Auch wenn es jetzt erstmal so klang, dass mir gar nichts gefallen hat.
Ich mochte es dann man Ellie auf ihrem weiteren Weg begleitet hat, denn was ihr alles im ersten Band Wiederfahren ist, hätte man so nicht stehen lassen können.
Auch Piper näher kennenzulernen fand ich irre spannend, denn sie fand ich im ersten Band schon sehr interessant.
Die weiteren Einblicke in das Cheerleader dasein habe ich auch richtig genossen und ziehe echt meinen Hut vor dieser großartigen Sportart. Solche Stunts muss man sich schon trauen.
Fazit:
Auch wenn Band zwei für mich leider nichts war, ist es kein schlechtes Buch. Das will ich gar nicht mit meiner Rezension sagen. Für mich war es einfach nicht das was ich nach Band eins erwartet und vor allem mir erhofft habe.



