Allgemein,  Rezension

Alexandra Bracken: Silver in the Bone

Autor: Alexandra Bracken
Verlag: Arena Verlag
Datum Erstveröffentlichung:
Länge:
Preis: 22€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Ohne die Fähigkeit, Magie zu sehen, gilt Tamsin als Außenseiterin unter den Hollowern. Das hindert sie jedoch nicht daran, wie die anderen Mitglieder der Gilde die ganze Welt nach legendären Artefakten zu durchkämmen. Als der Auftrag einer Zauberin sie auf die Spur eines Gegenstandes führt, der den Fluch ihres Bruders brechen könnte, beginnt für Tamsin ein Wettlauf gegen die Zeit. Andere Hollower sind ebenfalls hinter dem Artefakt her, darunter auch ihr Rivale Emrys. Ihre Suche führt sie direkt nach Avalon, den Ursprung aller Magie. Aber mit ihrem Auftauchen wecken sie eine uralte Gefahr. Denn auch auf dem magischen Land liegt ein dunkler Fluch … und diese Dunkelheit bedroht bald auch ihre eigene Welt.


Cover:
Super cooles Cover, das neugierig auf den Inhalt macht.


Meine Meinung:
Ich habe bereits Bücher der Autorin gelesen und war nun umso neugieriger auf ein neues Abenteuer. Der Einstieg gelang mir relativ schnell, da der Schreibstil sehr modern und angenehm war.
Die ersten Kapitel fand ich ebenfalls sehr ansprechend und auch vielversprechend. Doch dann kam irgendwie eine Eintönigkeit in die Story. Der rote Faden war lange nicht ersichtlich bzw. hat sich meiner Meinung nach mehr und mehr verloren.
Ich dachte ich wüsste ungefähr wo die Geschichte hin will, lag aber völlig daneben. Auch wurden immer wieder neue Handlungsstränge ins Spiel gebracht, sodass ein Wirrwarr für mich entstand.
Diese Gründe haben dazu geführt das ich einfach sehr das Interesse an der Geschichte verloren habe.
Zusätzlich habe ich mich kaum mit Tamsin identifizieren können, sie kam mir sehr fern vor. Ich habe mich wirklich bemüht einen Zugang zu ihr zu finden, aber leider kam es irgendwie nicht dazu.
Ihre Handlungen und Denkweisen ergaben manchmal einfach nicht so viel Sinn für mich, was das ganze nochmal zusätzlich für mich erschwert hat.
Ebenfalls hatte ich die Erwartung das Artus und seine Ritter eine große Rolle in der Story einnehmen, dem war aber leider nicht so. Artus und co nahmen eine eine Randrolle ein und wurden mal erwäht.
Fand ich schade.
Die Story hatte hier und da ihre Momente, aber es wurde einfach alles sehr in die Länge gezogen. Mit ihren knapp 600 Seiten, ist einfach zu wenig passiert. Es gab zu viele Kapitel die sehr zäh waren und die man mühelos weg hätte lassen können.
Gegen Ende kam dann nochmal richtig Spannung auf, was mir sehr gefallen hat und gerade der Cliff Hanger hatte es in sich. Bis zu dem Moment war mir auch ehrlich gesagt nicht klar, das es hier einen zweiten Band geben wird.
Ob ich den lesen werde? Ich weiß es noch nicht.


Fazit:
Kurzweilig spannend und auch unterhaltsam. Aber nicht wirklich fesselnd.


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