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Allgemein, Rezension

Miriam Covi: Heimkehr nach Whale Island [Band 1]

Autor: Miriam Covi
Verlag: Heyne Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 18.04.2022
Länge: 560 Seiten
Preis: 13€

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-Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Zuhause ist, wo die Wale singen – Der Auftakt der Whale-Island-Reihe!

Greta Lorenz soll ihren Chef, den attraktiven aber unnahbaren Hotelmanager Duncan Sommerset, auf eine Geschäftsreise nach Kanada begleiten. Auf Whale Island, wo die Brandung an die schroffe Küste donnert und Buckelwale ihre Kreise ziehen, betreibt seine Familie ein kleines Hotel. Als Greta für Duncans Ehefrau gehalten wird, und er sie bittet, das Spiel mitzuspielen, bekommt die Reise eine ganz neue Wendung. Umgeben von herzlichen Menschen und atemberaubender Natur wird die wilde kleine Insel für Greta schnell zu dem Zuhause, nach dem sie sich schon ihr Leben lang gesehnt hat. Längst sind ihre Gefühle für Duncan echt. Doch empfindet er auch so für sie? Und warum hat er die Insel vor Jahren so überstürzt verlassen?


Cover:
Unglaublich schön. Mich hat die Abbildung der Landschaft direkt in seinen Bann gezogen und neugierig auf den Inhalt gemacht.


Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte gelang mir mühelos und ohne Probleme. Die Seiten flogen nur so dahin und schon war ich auf der zauberhaften Insel Whale Island angekommen.
Die Autorin nimmt sich viel Zeit die tolle und atemberaubende Landschaft der Insel zu beschreiben um dem Leser ein ganz genaues Bild zu verschaffen. Ich habe jede dieser Beschreibungen aufgesogen wie ein Schwamm. Ziemlich schnell, habe ich mich ziemlich doll in Whale Island verliebt. Die raue und stürmische See, der Nebel welcher die Insel oft umgibt und auch die tolle Natur der Insel ist einzigartig.
Ebenfalls fand ich die Stimmung der Geschichte echt klasse. Man konnte sich beim lesen gemütlich zurücklehnen und einfach genießen.
Natürlich gibt es innerhalb der Geschichte auch einige Themen die relativ harte Kost waren, wie Verlust eines geliebten Menschen oder das Thema Suizid. Doch die Autorin ist mit diesen Themen sehr gut umgegangen und hat diese sensibel behandelt.
Greta fand ich als Protagonistin toll. Sie ist sehr humorvoll, zwar auch zurückhaltend, doch das ergibt durchaus Sinn wenn man ihre Hintergrundgeschichte im Verlauf erfährt.
Sie findet auf Whale Island immer mehr den Weg zu sich selbst zurück und stärkt damit auch ihr Selbstvertrauen, was man deutlich merkt und auch spürt. Whale Island gibt ihr die Ruhe und den Frieden den sie solange vermisst hat, auch auch das Zuhause, was sie nie wirklich hatte.
Duncan, Mister Eisklotz persönlich.
Lange lange hat er es einem echt schwer gemacht ihn zu mögen. Doch unter der harten Schale existiert ein sehr weicher Kern. Genau wie Greta, hat auch er furchtbarer erlebt und versteckt diesen Schmerz hinter seiner kühlen Fassade.
Wie ihr merkt, beide Protagonisten schleppen einiges an Ballast mit sich herum.
Beide gehen unterschiedlich damit um, doch verstehen einander auf einer ganz besonderen Ebene.
Umso mehr die Geschichte voran schreitet umso mehr knistert es auch zwischen den beiden.
Aber auch die Nebencharaktere haben einiges zubieten.
Sei es Duncans quirrlige Schwester, oder der alte grummelige Gottlieb mit seinem treuen Hund Fiete. Doch da hören die speziellen Bewohner der Insel noch lange nicht auf. Denn es gibt davon unendlich viele und alle sind so ultra sympathisch.
Vom Flair her hat mich die Geschichte so sehr an Gilmore Girls erinnert, also an Stars Hollow mit seinen urigen Bewohnern die alle etwas seltsam sind.
Abschließend kann ich sagen, ich bin verliebt in dieses Buch.
Verliebt und einfach nur sehr sehr begeistert.


Fazit:
Eine absolute Leseempfehlung meinerseits. Ein tolles Wohlfühl-Buch, bei dem man die Seele baumeln lassen kann.


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