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Allgemein, Rezension

Kass Morgan & Danielle Paige: Der Club der Rabenschwestern

Autor: Kass Morgan & Danielle Paige
Verlag: Heyne Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 10.01.2022
Länge: 448 Seiten
Preis: 15€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Kappa Rho Nu ist die exklusivste Studentinnenverbindung am Westerly College. Ihre Partys sind legendär, ihre Wohltätigkeitsbälle luxuriös. Doch hinter der glitzernden Fassade haben die »Rabenschwestern«, wie sich die Mitglieder nennen, ein dunkles Geheimnis: Sie sind ein Hexenzirkel. Für die Außenseiterin Vivi Deveraux bedeutet die Aufnahme in den Club der Rabenschwestern einen Neustart. Scarlett Winters will unbedingt Präsidentin der Schwesternschaft werden, wie schon ihre Mutter vor ihr. Wäre da nur nicht Scarletts dunkles Geheimnis, dem Vivi bedrohlich nahe kommt. Doch dann entlarvt jemand die Rabenschwestern, und Scarlett und Vivi müssen zusammenarbeiten, um eine Katastrophe zu verhindern …


Cover:
Das Cover finde ich ganz cool. Passt super zur Geschichte und gerade das düstere und geheimnisvolle spiegelt sich im Verlauf der Story gut wieder.


Meine Meinung:
Zu Beginn musste ich mich erstmal zurechtfinden, doch das gelang mir durch den lockeren und modernen Schreibstil relativ schnell.
Ich fand den Einstieg echt klasse. Es war spannend und hat mich sehr fesseln können. Gerade der Aspekt das Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird, hat dem ganzen die entscheidende Spannung verliehen. Doch leider hielt sich für mich die Spannung nicht.
Innerhalb der Geschichte verlor sich diese. Zumindest ging es mir so.
Ich hatte nicht mehr wirklich die Lust das Buch zur Hand zu nehmen und weiter zu lesen. Der Drang wissen zu wollen, wie es weitergeht und was noch passiert, war irgendwie weg.
Anschließend hat sich das Buch dann dementsprechend in die Länge gezogen.
Es ist ohne Frage viel spannendes passiert, doch mir hat der Zugang zu den Charakteren gefehlt. Ich konnte mich kaum in die Protagonistinnen hineinversetzen und das hat glaube ich im Endeffekt alles ausgemacht.
Durch die nicht vorhandene Bindung zu den Charakteren empfand ich die Geschichte dann leider als wenig fesselnd und konnte manche Handlungen und Gedanken einfach nicht verstehen bzw. nachvollziehen.
Die Lovestory die sich anbahnte kam bei mir auch nicht richtig an, doch scheinbar war das gar nicht so schlimm, denn diese verlor sich ebenfalls innerhalb der Geschichte. Da drängte sich mir dann die Frage auf, wozu diese überhaupt erwähnt wurde? Wenn sie doch so wenig von belang war?
Nun ja.
Das Setting am College fand ich eigentlich ganz gelungen, nur hat man leider von dem College Alltag wenig zu Gesicht bekommen. Mal hier und da ein Nebensatz, aber das war es dann auch schon.

Insgesamt muss ich sagen, das es einfach nicht meine Geschichte war. Der Beginn hat mir noch ganz gut gefallen, aber dann verlor sich der Reiz der Geschichte für mich. Auch die Charaktere haben mich wenig eingefangen und für sich gewonnen. Das düstere hat mir von allem noch am besten an der Geschichte gefallen.


Fazit:
Ganz okay, aber konnte mich nicht nachhaltig begeistern oder beeindrucken.


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