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Allgemein, Rezension

Karola Löwenstein: Die Chroniken von Galadon- Das Mondtor [Band 1]

Autor: Karola Löwenstein
Verlag:Selfpublisher
Datum Erstveröffentlichung: 29.06.2021
Länge: 324 Seiten
Preis: 12,50€

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-Vielen Dank an Mainwunder für das Rezensionsexemplar-


Klappentext:
Nasja kann nur darauf hoffen, dass Nemos sie lieben wird. Der junge König von Galadon hat genauso wenig wie sie um diese Ehe gebeten.
Doch Nasja wird ihre Pflicht erfüllen, auch wenn sie weiß, dass nicht jeder am Hof eine Nymphe willkommen heißen wird.
Sie will Gutes für die Menschen von Galadon und für die Nymphen in ihrer Heimat tun. Wenn sie zusammenhalten, können sie etwas gegen die Zentauren erreichen, die jede Schwäche ihrer Feinde ausnutzen.
Doch schnell wird Nasja klar, dass nichts so ist, wie sie es erhofft hat.
Ihr größter Feind ist ganz nah und gegen ihn hat sie nichts in der Hand. Sie muss sich auf die alte Magie der Nymphen besinnen, die tief in ihr verborgen ist.
Nur so hat sie eine Chance zu überleben.


Cover:
Das Cover finde ich wirklich schön. Es ist toll gestaltet und gefällt mir sehr. Mich hat es direkt angesprochen.


Meine Meinung:
Ich muss direkt zu Beginn gestehen, das mir die Geschichte nicht besonders gut gefallen hat. Mich hat einiges an der Geschichte, den Charakteren und generell am Verlauf gestört.
Fangen wir aber mal beim Setting der Geschichte an.
Bei der Geschichte handelt es sich um eine Fantasy Story, die in der Welt Galadon spielt. Das Reich ist unterteilt in viele Königreiche, die von verschiedenen magischen Kreaturen und den Menschen regiert wird.
Beispielsweise gibt es das Reich der Nymphen, der Zentauren, der Trolle und der Menschen. Da kann man sich schon denken das es da zu einigen Konflikten kommt.
Prinzipiell fand ich das Setting wirklich interessant und auch ansprechend von der Autorin beschrieben. Sie hat die verschiedenen Handlungsorte sehr detailliert beschrieben, sodass man sich die einzelnen Orte gut vorstellen konnte.
Soviel zum Setting.
Nun zu den Charakteren.
Nasja war für mich leider einer sehr unscheinbare Protagonistin, die sich nicht wirklich durch irgendetwas auszeichnet. Sie ist sehr still, eigentlich ganz nett und freundlich, doch eben mit dieser Art kommt sie bei Hofe nicht wirklich weiter. Jedoch ändert sie an ihrem Verhalten kaum etwas. Sie kommt zwar im Laufe der Geschichte etwas aus sich heraus, bemüht sich selbstbewusster zu sein aber irgendwie reicht es nicht.
Sie lässt sich gnadenlos bevormunden und scheint dagegen nicht anzukommen.
Denn ihr Ehemann, der König der Menschen, Nemus, ist wirklich ein Idiot. Man kann es nicht anders sagen. Dieser Charakter ist sowas von unsympathisch, nervig, kindisch und einfach furchtbar. Schon nach seinen ersten Auftritten in der Geschichte war ich absolut genervt von ihm und seiner Art.
Er ist einfach furchtbar, anders lässt es sich einfach nicht sagen.
Im Endeffekt konnten mich weder Nasja noch Nemus von sich überzeugen. Beide sind das absolute Gegenteil vom anderen, aber keinem konnte ich etwas abgewinnen.
Ich fand es sehr schade das mit die Charaktere so wenig sympathisch waren und das ebenfalls der Verlauf eher langatmig statt spannend war.
Die Thematik der Story an sich war eigentlich gar nicht so verkehrt, doch die Umsetzung konnte mich einfach nicht packen, was ich auch wahnsinnig schade finde. Denn das Potential wäre auf alle Fälle da gewesen.


Fazit:
Leider nicht meine Geschichte.
Einiges fand ich ganz interessant, aber der besondere Funke hat einfach gefehlt. Ich konnte mich mit keinem der Charaktere wirklich anfreunden und war eher genervt als begeistert.


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