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Allgemein, Rezension

Lisa Burstein: Backstage- Mia auf Tournee [Band 2]

Autor: Lisa Burstein
Verlag: CBT Verlag
Datum Erstveröffentlichung:
Länge:
Preis: 9,99€

**Werbung**
-Vielen Dank an das Bloggerportal und Randomhouse für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Verlieb dich nie in einen Rockstar …
Sie sind die heißeste Boyband seit One Direction: Die fünf Jungs von Seconds to Juliet sind der Traum eines jeden Fangirls. Und unerreichbar. Doch dann treffen Miles, Ryder, Trevin, Will und Nathan auf fünf Mädchen, die ihre Welt für immer verändern …

Ryder Brooks lebt den Traum: Ruhm und Mädchen. Doch eigentlich will er seine eigene Musik schreiben, nicht die eingängigen Songs für Seconds to Juliet. Dafür muss er sein Leben ändern, und bekommt eine Tutorin, die absolut heiß ist. Mia steht zwar total auf Ryder, doch das würde sie nie zugeben. Mit einem Trick zwingt Ryder sie, sich als seine Freundin auszugeben, und Mia ist stinksauer. Doch manchmal braucht auch ein echter Badboy ein paar Streicheleinheiten – und eigentlich ist er ja ziemlich süß …


Cover:
Auch bei dem Band hat mich mehr der Klappentext als das Cover gereizt, wobei es mir schon besser gefällt als das Cover vom ersten Band.


Meine Meinung:
Hier handelt es sich zwar um den zweiten Band der Reihe, jedoch denke ich das man die Bücher auch durchaus unabhängig von einander lesen könnte. Denn jeder Band der Reihe dreht sich um ein anderes Bandmitglied von Seconds 2 Juliet.
In Band eins ging es um Miles, im zweiten Band “ Mia auf Tournee“ dreht sich die Story nun um Ryder.
Wie im Klappentext schon verraten wird, hat er nicht unbedingt den besten Ruf. Ihm eilt quasi der Ruf des Badboys der Band voraus. Ob mehr in ihm steckt? Natürlich tut es das.
Aber erstmal zu Mia, ich möchte ja auch nicht alles vorweg nehmen.
Mia hat eigentlich nur den Job der Nachhilfelehrerin von Ryder, doch ganz flott wird daraus etwas ganz anderes. Zu Beginn ist sie noch recht schüchtern und unbedarft, entwickelt sich jedoch an der Seite von Ryder weiter. Dies geschieht in einem sehr natürlichen und glaubhaften Tempo, und man hat nicht den Eindruck das sie von Aliens entführt und ausgetauscht wurde. Ich empfand Mia als sehr angenehmen und humorvollen Charakter, die trotz ihrer leichten Naivität große Sympathien bei mir ausgelöst hat.
Ihr größtes Problem ist nicht etwa die Schwärmerei für Ryder, zwar spielt das mit ein, aber Mia traut sich kaum ihre Meinung zu vertreten. Weder gegenüber Ryder noch gegenüber ihren Eltern. Doch wie ich schon sagte, macht sie innerhalb der Geschichte eine tolle Entwicklung durch und wächst über sich hinaus.
Nun zu Ryder alias der Badboy. Hier ist es wie in vielen Geschichten, dass es nicht immer so ist, wie es aussieht. Ryder hat eine nicht so tolle Vergangenheit hinter sich und versucht durch das von ihm aufgebaute Image eigentlich nur sich zu schützen. Seine Intentionen sind zwar gut, aber der Weg nicht unbedingt, denn er verstrickt sich in einem kleinen Netz aus Lügen, die ihm natürlich irgendwann um die Ohren fliegen.
Mia und Ryder fand ich von Beginn an irgendwie ziemlich knuffig. Man merkte recht schnell, dass Ryder das Herz am rechten Fleck hat und das auch Mia ihm nicht abgeneigt ist.
Irgendwann kommt es auch zu kleinen Dramen, die der Geschichte nochmal einen kleinen Schuppser verpassen.

Zu Beginn war ich einwenig irritiert, da der zweite Band von einer anderen Autorin geschrieben ist als der erste. Dann habe ich mal geschaut, und scheinbar hat die Reihe keinen durchgehenden Autor. Jeder Band ist von wem anders geschrieben, also lasst euch nicht irritieren, die Bände gehören schon zusammen.
Nun zum Schreibstil. Dieser hat sich nicht so wirklich von dem Stil des ersten Band unterschieden, zumindest könnte ich jetzt keine bestimmten Punkte nennen, an denen mir etwas aufgefallen ist.
Die Geschichte war super niedlich geschrieben und auch die Charaktere wachsen mir immer mehr ans Herz.


Fazit:
Super süße Umsetzung der Story, mit tollen Charakter-Entwicklungen und einer Menge Humor.
Es passiert zwar nicht mega aufregender, aber ich habe die Geschichte sehr genossen und fühlte mich durchweg gut unterhalten.


Zitat aus dem Buch:
„Selbst böse Jungs werden manchmal traurig.“
“ Vielleicht“, brachte er heraus. “ Aber sie verstecken es.“


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