Allgemein,  Rezension

Miriam Covi: Träume in Wildberry Bay

Autor: Miriam Covi
Verlag: Heyne Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 11.04.2024
Länge: 544 Seiten
Preis: 15€

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-Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar-

Hier kommt ihr zur Verlagsseite.


Klappentext:
Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag überrascht Florentine Schiller ihren Verlobten Jay inflagranti mit seinem Trauzeugen. Erschüttert flieht sie mit Jays Bruder Raven nach Wildberry Bay, um sich von dem Schock zu erholen. Hier haben sie und die beiden Brüder schon als Kinder gemeinsam ihre Ferien verbracht, bis zu einem schicksalshaften Tag, der ihre Familien auseinanderriss. Während Florentine in dem gemütlichen Fischerdorf mit Ravens Hilfe zur Ruhe kommt, wird ihr klar, dass sie und Jay nie mehr als beste Freunde waren. Und sie muss sich fragen, ob sie all die Jahre nicht gesehen hat, was sie Raven bedeutet hat und vielleicht noch immer bedeutet. Doch Raven ist bereits vergeben. Hat ihre Liebe überhaupt noch eine Chance?


Cover:
Das Cover finde ich wirklich schön. Es verspricht eine idyllische Geschichte, mit tollen Landschaften.
 
Meine Meinung:
Machen wir es kurz und hoffentlich schmerzlos, es hat mir einfach nicht gefallen. Ich hatte so hohe Erwartungen nachdem ich die „Whale Island“ Reihe der Autorin geliebt habe.
Leider konnte „Wildberry Bay“ nicht mal ein bisschen mithalten.
Ich empfand die Story als äußerst zäh, die Charaktere konnten mich auch nicht so recht von sich überzeugen und die ganze Grundthematik war auch irgendwie nicht so meins.
Ihr glaubt gar nicht wie mich das alles ärgert. Meine Freude auf eine weiteres Lese-Highlight der Autorin war so so groß und nun hat es mir nicht gefallen, was mich echt traurig macht.
Mit seinen 544 Seiten war die Story echt ultra lang…..und das hat man beim lesen einfach gemerkt. Alles hat sich sehr in die Länge gezogen, die Charaktere kamen nicht aus dem Knick und mich hat es beim lesen total frustriert.
Hin und wieder gab es mal ein zwei Stellen die ich dann doch wieder ganz okay fand, aber das konnte meinen Gesamteindruck der Geschichte dann tatsächlich auch nicht mehr retten.
Es war einfach nicht meins.
Ich mein, das passiert. 
Aber ärgern tut es mich trotzdem.
In meinem Kopf herrschte durchgehend der Vergleich zur Whale Island Reihe und joa….es gab keinen, weil Whale Island für mich großartig war und Wildberry Bay war es halt einfach nicht.
Da konnten die teils malerischen und schönen Beschreibungen der Insel von der Autorin auch nichts mehr retten.
Schade.
Fazit:
War einfach nicht meins.
Leider.
Ich wollte es mögen……….ganz ehrlich. Aber was nicht ist, ist nicht.
Wie man es sich vielleicht denken kann, werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen.


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