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Allgemein, Rezension

Pepper Winters: Crown of Lies [ Band 1]

Autor: Pepper Winters
Verlag: Lyx Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 27,07.2018
Länge: 432 Seiten
Preis: 12,99€


Klappentext:
Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig – doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe
Drei Jahre
zuvor brach Noelle Charlston aus ihrem goldenen Käfig aus, tanzte in New Yorks Straßen und verlor beinah ihr Leben. Bis ein unbekannter Fremder auftauchte und die reiche Kaufhauserbin rettete.
Drei Tage
seit sie Penn Everett ihren Drink ins Gesicht schüttete und sich in seinen Armen wiederfand – seine verführerische Stimme im Ohr, die ihr ein unwiderstehliches Angebot machte.
Drei Stunden,
um ihn hassen zu lernen, da er so viele Dinge vor ihr verbirgt. Der geheimnisvolle Geschäftsmann kann unmöglich ihr Retter von damals sein – und doch fühlt sich jede Berührung unendlich vertraut an.
Drei Minuten,
um ihm hoffnungslos zu verfallen. Und es gibt nichts, was Noelle mehr begehrt als diesen Mann.
Drei Sekunden,
um mit seinen Lügen ihr Herz zu stehlen und ihr Hoffnung, Vertrauen und Liebe einzuflößen.
Drei Atemzüge,
um sie mit der Wahrheit zu zerstören.


Cover:
Wunderschön. Wirklich richtig schön, es war Cover-Liebe auf den ersten Blick. Das schwarz/ weiße Farbschema und das Motiv haben mich direkt in ihren Bann gezogen.


Meine Meinung:
Nachdem ich den Klappentext und das Cover für gut befunden hatte, war ich unglaublich gespannt auf die Geschichte. Ich hatte einige Erwartungen, die leider nicht alle erfüllt wurden.
In der Geschichte gab es für mich tatsächlich weniger Inhalt als erwartet. Natürlich passiert das ein oder andere, aber es fühlte sich beim lesen nicht danach an, dass tatsächlich was in Schwung kommt.
Man begleitet Emma durch ihren Alltag, lernt ihr Leben kennen und das Tag für Tag.
Zwischendrin kommt es natürlich zu den ein oder anderen Knister Elementen mit einem männlichen Wesen, aber das war mir irgendwie nicht genug.
Mir hat hier eindeutig ein Nebenthema, neben dem Dark Romance Aspekt der Story gefehlt. Zwar wurde hier und da immer wieder mal angedeutet, dass es eine Hintergrundstory der Geschichte gibt, aber das kam dann erst auf den letzten 50 Seiten des Buches so wirklich raus. Also das sich auf die Charaktere aktiv damit auseinander gesetzt haben.
Emma hat mir an sich so la la gefallen, da sie sehr widersprüchlich handelt und scheinbar selbst nicht weiß, was sie will und was nicht. In vielen Kapiteln konnte ich mir dann ein Augenrollen nicht verkneifen.
Auch die verquere Beziehung zum männlichen Part der Geschichte konnte mich bis zum Schluss nicht wirklich überzeugen. Es wirkte für mich alles zu gezwungen, aufgesetzt und irgendwie nicht echt.
Dann gab es aber wiederum auch Szenen die ich richtig toll fand, in denen mir Emma auch gut gefallen hat. Nämlich die, wo sie sich entscheidet, wenn auch diese Entscheidung nicht lange hält, aber für die paar Minuten fand ich Emma richtig toll.
Sie war taff und hat quasi ihren Mann gestanden.

Schreibstil und Setting waren an sich auch okay, also daran habe ich nicht viel auszusetzen. Was mir zum Großteil leider gefehlt hat, war die Spannung. Viele Szenen hätten deutlich spannender und düsterer sein können, jedoch blieb der Nervenkitzel und die Gänsehaut bei mir leider komplett aus.


Fazit:
An sich ein Buch das gut für zwischendurch ist, es ist wenig anspruchsvoll und leicht verständlich geschrieben.
Mich konnte die Story leider wenig packen, weshalb ich den zweiten Band wohl nicht lesen werde.


Zitat aus dem Buch:
“ Seine Lippen fuhren an meinem Hals hinauf. Er küsste mich. Ohne Sanftheit.“


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