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Allgemein, Rezension

Christopher Paolini: Geschichten aus Alagaesia Band 1- Die Gabel, die Hexe und der Wurm

Autor: Christopher Paolini
Verlag: CBJ Verlag, Randomhouse
Datum Erstveröffentlichung: 21.01.2019
Länge: 304 Seiten
Preis: 18€

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-Vielen Dank an das Blogger Portal und den Randomhouse Verlag für das Rezensionsexemplar-


Klappentext:
Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen.
Willkommen zurück in Eragons Welt!

Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven.

Dieser Band enthält drei neue Geschichten aus Alagaësia und führt Eragon an den Beginn eines neuen Abenteuers. Außerdem enthüllt das Buch Auszüge aus der Biografie der unvergesslichen Kräuterhexe und Weissagerin Angela … geschrieben von Angela Paolini, der Schwester des Autors, die ihn zu dieser Figur inspiriert hat. 


Cover:
Ohweh……da ist gründlich etwas schief gelaufen. Mir gefällt das Cover überhaupt nicht. Es wirkt sehr eckig und kantig und trifft meinen Geschmack nicht mal ein kleines bisschen. Auch die Farbe sind viel zu dunkel.


Meine Meinung:
Die Eragon Fangemeinde musste sich lange auf eine Fortsetzung gedulden. Doch jetzt ist sie endlich da, inform von einigen Kurzgeschichten, die einen Einblick in die Zeit nach dem Fall von Galbatorix geben.
Ich persönlich habe die Eragon Bücher sehr gemocht, weshalb ich mir die neuen Abenteuer nicht entgehen lassen wollte.
Auch wenn mir bewusst war, dass es sich hier um keinen neuen Roman handelt sondern um Kurzgeschichten, hatte ich schon gewisse Vorstellungen und Erwartungen. Diese wurden leider nur zu einem kleinen Teil erfüllt und haben mir nicht so recht ausgereicht.
Die Kurzgeschichten werden beispielsweise von der Kräuterhexe Angela oder ein Urgal Mädchen erzählt. An sich eine super Idee, aber einfach nicht das was ich mir gewünscht bzw. erhofft habe.
Christopher Paolini gibt uns als Lesern einen anderen Einblick in die Welt von Alagaesia und in deren Geschichte.
Zwischendrin gibt es immer wieder Szenen die von Eragon selbst erzählt werden und auch Saphira kommt zu Wort.
Doch eben diese Sequenzen waren mir zu kurz. Ich wollte mehr über die neue Generation an Drachenreitern erfahren und weniger über die Vergangenheit des Landes.
Ich bin mir sicher der Autor wird sich was dabei gedacht haben, aber leider hat er damit nicht meinen Geschmack getroffen.

Was mich jedoch neben den mangelnden Auftritten von Eragon und Saphira gestört hat, war die unnatürlich große Schriftart. Die Seiten wurden gefühlt nur zur Hälfte ausgenutzt und an den Rändern wurde ziemlich viel Platz gelassen.
Das Buch ist mit seinen nicht mal 300 Seiten ja schon sehr schmal bemessen, weshalb sich der Gedanke aufdrängt, dass diese große Schriftart deshalb gewählt wurde um einiges an Seiten gut zu machen.
Schade.
Ich denke der Autor hätte aus dem neuen Einstieg in die Welt der Drachenreiter mehr machen können. Denn auch die vorhandenen Geschichten zogen sich zum Teil sehr in die Länge und auch die Spannung ließ auf sich warten.


Fazit:
Für mich leider ein Flop. Mir hat kaum etwas an der Geschichte gefallen. Meine Vorstellungen waren andere und die kurzen Momente mit Eragon und Saphira waren zwar toll, haben meine Meinung jedoch nicht mehr ändern können.


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