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Allgemein, Rezension

Colleen Hoover: Love and Confess

Autor: Colleen Hoover
Verlag: DTV Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 08.12.2017
Länge:
Preis: 9,95€


Klappentext:

Große Gefühle & Geheimnisse

Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe in Dallas zurücklassen müssen, verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute nicht ganz überwunden hat. Als sie eines Abends im Schaufenster einer Kunstgalerie Briefe mit anonymen Bekenntnissen entdeckt, ist sie zutiefst berührt, denn auch sie trägt ein Geheimnis mit sich. Niemand soll von ihrer Vergangenheit wissen – vor allem nicht Owen, der junge Künstler mit den grünen Augen, der sich von den Geschichten anderer Menschen für seine Bilder inspirieren lässt. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und Owen geht es nicht anders. Die beiden verlieben sich mit ungeahnter Wucht ineinander. Doch auch Owen hat ein Geheimnis, das alles zu zerstören droht, was ihnen wichtig ist . . .


Cover:
Das Cover gefällt mir ganz ehrlich gesagt nicht so wirklich. Es ist schlicht, wenig aussagekräftig und hätte mir jemand das Buch nicht empfohlen, wäre das Cover kein Blickfang für mich gewesen.


Meine Meinung:
Zu Beginn muss ich gestehen, dass “ Love and Confess“ mein erstes Colleen Hoover Buch war/ist. Natürlich habe ich schon vorher von der Autorin gehört, aber nie so richtig den Drang verspürt zu ihren Büchern greifen zu wollen. Doch nun war es soweit. Aufgrund einer Empfehlung habe ich mir als Einstieg “ Love and Confess“ gekauft.
Hat es mir gefallen? Mich umgehauen? Meine Welt verändert? Eher nicht.
Versteht mich nicht falsch, ich fand die Story an sich wirklich schön und vor allem höchst Emotional, nur leider ist bei mir wenig von den großen Gefühlen der Geschichte angekommen.
Es gab hin und wieder Momente in denen mein Herz wirklich doll angefangen hat zu schlagen, doch es waren weitaus weniger als gedacht. Ich habe wirklich mit ganz großen Emotionen und tiefen Gefühlen gerechnet, da Colleen Hoover ja gerade dafür bekannt ist. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch oder es war einfach nicht die passende Geschichte von ihr für mich.
Aber nun zur Geschichte.
Erzählt wird diese aus zwei Perspektiven, nämlich von Auburn und Owen. Beide haben nicht nur eine gemeinsame Geschichte, sondern es laufen parallel noch Handlungsstränge, die nur die jeweiligen Charaktere alleine betreffen, die aber dann doch irgendwann einen Weg zu einander finden, An sich war der Verlauf wirklich unterhaltsam und konnte mich an einigen Stellen auch berühren. Gerade gegen Ende hin habe ich unglaublich mitgefiebert und konnte das Buch nicht mehr weglegen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und er hat klasse zur Geschichte gepasst. Sie hat einen ganz eigenen, sehr gefühlvollen Schreibstil, der meinen Geschmack gut getroffen hat.


Fazit:
Im Endeffekt hat mir die Geschichte durchwachsen gefallen, vielleicht aber auch nur deshalb, weil ich mit sehr hohen Erwartungen an das Buch herangegangen bin.
Denn eigentlich habe ich nicht wirklich was auszusetzen, da der Verlauf und die Charaktere mich schon berühren konnten, aber irgendwas an Emotionen ist auf dem Weg zu mir verloren gegangen. Vielleicht werde ich mich in nächster Zeit nochmal an einem Roman der Autorin versuchen.


Zitat aus dem Buch:
„Es gibt Menschen, die man kennen lernt, und solche, die man schon vom ersten Moment kennt.“



Weitere Stimmen: Bookaholic.   – Golden Letters

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1 Comment

  • Reply Jill von Letterheart

    Liebe jenny,

    noch ein Buch, das bereits sehnsüchtig auf meinem SuB wartet, ich glaube aber sogar in der englischen Fassung. Es ist immer schwierig, wenn die Erwartungen so hoch sind, es freut mich aber, dass dir die Geschichte, trotz ein paar Kritikpunkten so gut gefallen hat.

    Liebste Grüße
    Jill

    Februar 4, 2019 at 9:44 pm
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