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Allgemein, Rezension

Maggie Stiefvater: The Raven Boys [ Band 1 ]

Autor: Maggie Stiefvater
Verlag: Scholastic Press
Datum Erstveröffentlichung: 30.07.2013
Länge: 410 Seiten
Preis: HC: 18€


Klappentext:
Blue has spent the majority of her sixteen years being told that if she kisses her true love, he will die. When Blue meets Gansey’s spirit on the corpse road she knows there is only one reason why – either he is her true love or she has killed him.
Determined to find out the truth,
Blue becomes involved with the Raven Boys, four boys from the local private school (lead by Gansey) who are on a quest to discover Glendower – a lost ancient Welsh King who is buried somewhere along the Virginia ley line.
Whoever finds him will be granted a supernatural favour. Never before has Blue felt such magic around her. But is Gansey her true love? She can’t imagine a time she would feel like that, and she is adamant not to be the reason for his death.
Where will fate lead them?


Cover:
Das Cover passt super gut zur Geschichte und gefällt mir zudem richtig gut. Es wirkt mysteriös und geheimnisvoll, und genau so eine Geschichte erwartet einen als Leser.


Meine Meinung:
Vor einigen Jahren habe ich bereits eine Reihe der Autorin angefangen, die mich aber nicht so recht begeistern konnte. Aus dem Grund wollte ich der “ Raven Cycle“ Reihe eine Chance geben, da ich viel gutes darüber gehört habe.
Ich wusste zu Beginn nicht so recht, wo die Geschichte mich hinführen wollte. Vieles schien offen und somit einiges möglich. Relativ schnell stellte sich dann heraus das es sich um eine mysteriöse Geschichte und vorallem das Übernatürliche geht.
Dinge wie Geister oder so genannte Ley Lines sind viel benutzte Begriffe.
Gansey und seine Freunde sind auf der Suche nach diesen mysteriösen Linien, die die gesamte Erde überziehen und auf denen die merkwürdigsten Dinge geschehen.
Wie die junge Blue da reinpasst, sie ist mit dem übernatürlichen ebenso vertraut wie ihre Familie. Denn diese besteht fast ausschließlich aus Hellsehern.
Die Kombination aus quasi paranormalen Gegebenheiten und einem gewissen Hauch Magie, hat die Geschichte für mich unsagbar spannend gemacht.
Auch die interessanten und teils merkwürdigen Charaktere haben dem Verlauf der Geschichte das gewisse etwas gegeben.
Blue ist als Protagonistin zu Beginn recht unscheinbar, gewinnt jedoch immer mehr an Stärke und Vertrauen in sich selbst. Sie begibt sich gemeinsam mit Gansey und seinen Freunden auf die Suche nach den mysteriösen Ley Lines.
Ich muss gestehen, dass ich einige Kapitel gebraucht habe, um in die Geschichte reinzufinden und die ganzen Umstände zu verstehen. An der Stelle hätte ich mir von Seiten der Autorin mehr an Erklärungen gewünscht.
Es wird zwar vieles an Geschichte etc. erwähnt, aber irgendwas hat mir gefehlt.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Zwar war der Einstieg in die Geschichte etwas langatmig und hätte für mich kürzer sein können, aber Maggie Stiefvaters Schreibstil ist einfach zu gut. Sie hat mich absolut abgeholt und in die Welt der paranormalen Geschehnisse mitgenommen.
Auch ihre teils poetische Ausdrucksweise fand ich klasse, sie hat wirklich gut zur Geschichte gepasst. Mir gefiel das mystische und teils etwas gruselige Setting der Geschichte richtig gut.
Was mich jedoch einige Zeit verwirrt hat, war die Masse an Charakteren. Zum einen haben wir da Blue´s Familie plus die Raven Boys, die alle so ihre Probleme mitbringen. Bis ich alle Charaktere mal auseinander halten konnte, sind so einige Kapitel verstrichen.
Nichtsdestotrotz konnte mich die Geschichte begeistern.


Fazit:
Viele Abschnitte der Geschichte fand ich wirklich richtig gut, dafür war mir aber der Einstieg zu lange und an Erklärungen hat mir einiges gefehlt. Die Erklärungen kamen dann zwar im Laufe der Geschichte, was aber vorher zu einigen Verwirrungen geführt hat.
Aktuell bin ich mir noch nicht sicher, ob ich die Geschichte weiter verfolgen werde.


Zitat aus dem Buch:
“She wasn’t interested in telling other people’s futures. She was interested in going out and finding her own.”



Weitere Stimmen : – Bellas Wonderland   – Letterheart   – TrallafittiBooks

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1 Comment

  • Reply Jill von Letterheart

    Huhu Liebelein!

    Eine wirklich tolle Rezension – mir ist es ähnlich ergangen.
    Eigentlich fand ich die Geschichte cool, aber irgendwie war sie mir auch ein wenig zu…naja, lahm. Aber selbst die großen Ravenboy Fans sagen ja, dass es ab dem zweiten Band erst richtig losgehen soll, weshalb ich mich da irgendwann woh noch einmla heranwagen werde 😉

    Liebste Grüße
    Jill

    November 7, 2018 at 4:09 pm
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