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Allgemein, Rezension

Alexandra Christo: To Kill A Kingdom

Autor: Alexandra Christo
Verlag: Hot Key Books
Datum Erstveröffentlichung: 06.03.2018
Länge: 342 Seiten
Preis: 7,99€


Klappentext:
Princess Lira is siren royalty and the most lethal of them all. With the hearts of seventeen princes in her collection, she is revered across the sea. Until a twist of fate forces her to kill one of her own. To punish her daughter, the Sea Queen transforms Lira into the one thing they loathe most—a human. Robbed of her song, Lira has until the winter solstice to deliver Prince Elian’s heart to the Sea Queen or remain a human forever.

The ocean is the only place Prince Elian calls home, even though he is heir to the most powerful kingdom in the world. Hunting sirens is more than an unsavory hobby—it’s his calling. When he rescues a drowning woman in the ocean, she’s more than what she appears. She promises to help him find the key to destroying all of sirenkind for good—But can he trust her? And just how many deals will Elian have to barter to eliminate mankind’s greatest enemy?


Cover:
Das Cover hat mich tierisch neugierig gemacht. Es wirkt sehr mystisch und geheimnisvoll. Auch das der Titel in einem schimmernden Bronze ist, verleiht dem Cover ein edles Äußeres.


Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt schon sehr düster, denn hier geht es um Sirenen. Die Art von Meeresbewohnern, die Männer durch ihren Gesang in die Tiefe reißt und kaltblütig umbringt.
Es geht um die junge Prinzessin Lira, auch bekannt als Princes Bane. Eine Bestie die Herzen ihrer Opfer sammelt und diese als Erinnerungsstücke aufbewahrt.
Lira ist zu Beginn kaltherzig und auch bösartig. Jedoch schlummert auch eine menschliche Seite in ihr, welche ihre Mutter die Sea Queen ihr austreiben will.
Denn eine Prinzessin der Sirenen sollte keinen Funken Mitgefühl oder Emotionen besitzen. Zumindest sieht das Liras Mutter so.
Da Lira ein einziges mal nicht so handelt wie ihre Mutter es verlangt, belegt sie sie mit einem Fluch, welcher sie in einen Menschen verwandelt.
Lira soll nun innerhalb einer bestimmten Zeit den Sirenen-Killer und Prinz Elianto kill a kingdom umbringen und ihr das Herz bringen.

Während der gesamten Geschichte blieb Lira für mich als Protagonistin irgendwie blass, auch wenn man eine Menge von ihr erfahren hat, wurde ich nicht mit ihr warm. Weder ihre Art noch ihr Charakter konnten mich überzeugen.
Mit Prinz Elian habe ich mich ebenso schwer getan, auch wenn ich ihn ein wenig mehr mochte als Lira.
Er wirkt oft unentschlossen und scheint nie so wirklich hinter seinen Entscheidungen zu stehen, zumindest war dies mein Eindruck.
Die Geschichte wird abwechselnd von Lira und Elian erzählt, was zwar ein wenig Schwung in das ganze brachte, jedoch konnte mich auch dies nicht überzeugen.
Der Verlauf der Geschichte war eher schleppend als spannend, Momente die eigentlich hätte spannend sein können, waren es irgendwie nicht.
Für mich hat immer etwas gefehlt.
Gegen Ende hat sich das Blatt zum Glück nochmal gewendet, da es nun endlich mal zu überraschenden Wendungen kam.
Nur konnte auch das Ende die Geschichte für mich nicht mehr retten.


Fazit:
Die Idee hinter der Geschichte fand ich an sich gut, jedoch hat an der Umsetzung wenig gestimmt. Die Charaktere waren zu blass und der Verlauf leider alles andere als spannend.
Vielleicht waren meine Erwartungen auch einfach zu hoch, ich weiß es nicht. Meine Geschichte war es auf alle Fälle nicht.

Eine Übersetzung wird es im Herbst 2018 geben, erscheinen wird das Buch im DTV Verlag unter dem Titel Elian und Lira – Das wilde Herz der See“. 


Zitat aus dem Buch:
„The truth of what I am has become a nightmare.“


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Weitere Stimmen:  – Zwischen den Seiten   –

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No Comments

  • Reply Lesemonat April ´18

    […] Alexandra Christo, To kill a Kingdom|gelesen| […]

    Mai 1, 2018 at 9:17 am
  • Schreibe einen Kommentar zu Lesemonat April ´18 Cancel Reply

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