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Allgemein, Rezension

Danielle Paige: Dorothy must die

Autor: Danielle Paige
Verlag: HarperCollins Verlag
Datum Erstveröffentlichung: 01.04.2014
Länge: 452 Seiten
Preis:


Klappentext:
I didn’t ask for any of this. I didn’t ask to be some kind of hero.
But when your whole life gets swept up by a tornado – taking you with it – you have no choice but to go along, you know?
Sure, I’ve read the books. I’ve seen the movies. I know the song about the rainbow and the happy little bluebirds. But I never expected Oz to look like this. To be a place where Good Witches can’t be trusted, Wicked Witches may just be the good guys, and winged monkeys can be executed for acts of rebellion. There’s still a yellow brick road – but even that’s crumbling.What happened? Dorothy.
They say she found a way to come back to Oz. They say she seized power and the power went to her head. And now no one is safe.
My name is Amy Gumm – and I’m the other girl from Kansas.
I’ve been recruited by the Revolutionary Order of the Wicked.
I’ve been trained to fight.
And I have a Mission.


Cover:
Das Cover fand ich von Anfang an richtig cool. Es wirkt düster und macht irgendwie neugierig.


Meine Meinung:
Die Geschichte von Amy war von Beginn an ein Abenteuer.
Nach einigen Kapiteln war ich bereits mit Amy in Oz und die Geschichte war in vollem Gange.
Oz ist nicht mehr das was es einmal war. Auch die Geschichten die Amy über die zauberhafte Welt von Oz kannte, schienen nicht so recht auf das aktuelle Oz zu treffen zu wollen.
Es gibt PermaSmile, was dem Benutzer ein andauernd unnatürliches Lächeln beschert und die geflügelten Affen sind zu Sklaven von Dorothy geworden. Vieles in Oz ist nun anders.
Gut ist böse, böse ist gut.
Die Rollen scheinen arg vertauscht zu sein und der Ursprung von allem ist Dorothy. Aber selbst Dorothy ist nicht mehr das süße liebe Mädchen das durch einen Tornado ihren Weg nach Oz gefunden hat.
Amy steht nun vor einigen Aufgaben und vor allem muss sie sich damit arrangieren, nicht mehr zu Hause in Kansas zu sein.
Die Geschichte hat ein düsteres Setting, welches aber durch einige Charaktere wieder aufgelockert wird.dorothy must die
In Oz passiert viel schreckliches, und Amy soll die einzige sein, die das Schicksal von Oz noch wenden kann.
Im Verlauf der Geschichte lernen wir viele der bekannten Charaktere aus Oz wie den feigen Löwen, den Zinnmann und die gute Hexe Glinda von einer komplett anderen und neuen Seite erkennen.
Über Amy erfahren wir aber auch noch viele weitere Dinge, die für den Verlauf der Geschichte von Bedeutung sind.

Den Verlauf der Geschichte empfand ich als wirklich spannend und unterhaltsam. Natürlich gab es hin und wieder auch Kapitel in denen es etwas ruhiger zuging. Aber es wurde stetig darauf hingearbeitet Dorothy zu töten und Oz zu retten.
Das Ende des Buches hat mich dann aber völlig überrascht, denn ist vollkommen anders ausgegangen, als ich es erwartet habe.
Ich fand es gut, dass die Autorin viele neue Elemente in die Geschichte eingebaut hat und die Charaktere aus Oz in ein neues Licht gerückt wurden.


Fazit:
Ich fand das Buch klasse. Es war durchweg spannend und hat mich in ein neues Oz geführt. Auch wenn es düster war, konnte mich die Geschichte überzeugen. Amy hat mir in der Rolle der Protagonistin auch gut gefallen und ist innerhalb der Geschichte an sich gewachsen, was ich immer sehr wichtig finde.
Ich bin gespannt wie es in Band 2 weitergeht.


Zitat aus dem Buch:
„My heart began to Pound. It was do-or-die time.“


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Weitere Stimmen: – Letterheart

 

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No Comments

  • Reply Lesemonat Dezember

    […] Danielle Paige- Dorothy must die | gelesen| […]

    Januar 2, 2018 at 2:09 pm
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